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Der diesjährige Kongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie steht unter dem Motto "Evidenz und Innovation in geriatrischer Diagnostik und Therapie​" und findet vom 28. bis ​30. September 2017 in Frankfurt a.M. statt. Erneut beteiligt sich das Kompetenz-Centrum Geriatrie mit theamtisch unterschiedlichen Beiträgen am wissenschaftlichen Programm.


 

28.09.2017 - Symposium S122 "​Palliativmedizin und Geriatrie - in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin" ​(15:45 - 17:15 Uhr)​

Ernst F. "Palliativmedizinischer Konsiliardienst in der Geriatrie"
        

29.09.2017 - Symposium S224 "​Update Palliativmedizinische Symptomkontrolle in der Geriatrie" ​(11:00 - 12:30 Uhr)​

Ernst F. "Obstipation"

     

30.09.2017 - Symposium S322 "Freie Beiträge - Versorgung" (11:00 - 12:30 Uhr)​​

​Köster I, Heppner HJ, Lübke N, Meinck M, Oster P, Vogel W, Niebling W, Schubert I. "Schätzung zur Zahl potentiell geriatrischer Patienten mittels Routinedaten. Erste Ergebnisse aus Baden-Württemberg"

Renz C, Meinck M "Wirksamkeit präventiver Hausbesuche bei älteren Menschen - Ergebnisse einer aktualisierten systematischen Bewertung"

Das vollständige Programm finden Sie hier​.

Wir würden uns freuen, Sie auf dem Kongress zu treffen und uns mit Ihnen fachlich auszutauschen.​

Die Ergebnisse einer umfangreichen wissenschaftlichen Auswertung wurden in der Fachzeitschrift Pflege veröffentlicht. Sie zeigen anhand der Ergebnisse von Qualitätsprüfungen in Pflegeheimen Bereiche auf, in denen sich die pflegerische Medikamentenversorgung weiter verbessern kann:

 
Meinck M, Ernst F, Pippel K, Gehrke J, Coners E. Medikamentenversorgung durch stationäre Pflegeeinrichtungen: Gründe für Auffälligkeiten in Qualitätsprüfungen. Pflege. Jan 16 2017: doi 10.1024/1012-5302/a000523​​

 
Publication Cover

​​Die Internetseite des Kompetenz-Centrums Geriatrie (KCG) ist mit neuem Design online. Der Auftritt bietet eine unverändert übersichtliche Struktur und ist auch für mobile Endgeräte nutzbar.

Mit dem Relaunch wurde unser Internetauftritt noch besser an das neue gemeinsame Corporate Design der MDK-Gemeinschaft angepasst. Im Vordergrund stehen Übersichtlichkeit und Anwenderfreundlichkeit. Der Internetauftritt richtet sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gesetzlichen Krankenversicherung und der MDK-Gemeinschaft sowie an die Fachöffentlichkeit.  Alle Inhalte werden nun auch auf Smartphones und Tablets optimal präsentiert.

Der gemeinsame Jahresbericht der Kompetenz-Centren für Geriatrie, Onkologie, Qualitätssicherung und Psychiatrie/Psychotherapie gibt Ihnen einen Überblick über die Aktivitäten in den Jahren 2014/2015. Im Vorwort würdigt die Vorsitzende des Vorstandes des GKV-Spitzenverbandes, Dr. rer. pol. Doris Pfleiffer, die Arbeit der Kompetenz-Centren: "Vor nunmehr 15 Jahren haben die MDK-Gemeinschaft und die damaligen Bundesverbände der Krankenkassen die Schaffung der Kompetenz-Centren beschlossen. Wir haben seither ihre beständige und wertvolle Beratungsleistung bei unserer Arbeit an der Ausgestaltung und Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen schätzen gelernt. Wir gratulieren zu diesem kleinen Jubiläum und wünschen uns ein weiterhin wirkungsvolles Arbeiten der Kompetenzeinheiten mit ihren professionellen, kooperativen und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern."

Schwerpunkt der Arbeit der Kompetenz-Centren war unverändert die Systemberatung im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes durch direkten Austausch mit den Fachabteilungen des GKV-Spitzenverbandes und durch Mitarbeit in Gremien des Gemeinsamen Bundesausschusses und in den Expertengruppen für die zulassungsüberschreitende Anwendung von Medikamenten beim Bundesinstitut für Arzneimittel- und Medizinprodukte in Bonn.

Auch Krankenkassenverbände auf der Landes- und Bundesebene griffen auf die Expertise der Kompetenz-Centren zurück. Für die MDK-Gemeinschaft wurden Grundsatzgutachten, utachten für Sozialgerichtsverfahren, Begutachtungsgrundlagen und sozialmedizinische Sellungnahmen zu aktuellen Themen verfasst. Auf Fachtagungen und ongressen haben Referentinnen und Referenten der Kompetenz-Centren unabhängige sozialmedizinische Positionen mit hoher Relevanz für die GKV vertreten und so denDialog mit den Fachgesellschaften vertieft.

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