Ersteller  -  Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)
Quelle  -  www.dnqp.de
Verfügbarkeit  -  Auszug und Anlagen auf o.g. Website frei verfügbar, vollständige Fassung als Buch veröffentlicht. Bezug über: www.dnqp.de, Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) (Hrsg.): Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz. Hrsg.: Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP),
ISBN: 978-3-00-057470-2, 224 Seiten, Preis: 29,- € (inkl. MwSt., versandkostenfrei)
Gültigkeit  -  Veröffentlichung 03/2018
Zielgruppe  -  erwachsene Menschen mit demenzieller Beeinträchtigung
Ziele  -  jeder pflegebedürftige Mensch mit Demenz erhält Angebote zur Beziehungsgestaltung, die das Gefühl, gehört, verstanden und angenommen zu werden sowie mit anderen Personen verbunden zu sein, erhalten und fördern
Anwender  -  Pflegefachkräfte in der ambulanten Pflege, der stationären Altenhilfe und in stationären Gesundheitseinrichtungen
Geriatrische Relevanz  -  sehr hoch
Syndrombezug  -  Demenz als geriatrisches Syndrom
Altersbezug  -  Beschränkung auf Erwachsene
Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  geringfügig berücksichtigt
Weiteres  -  Beziehungen zählen zu den wesentlichen Faktoren, die aus Sicht von Menschen mit Demenz Lebensqualität konstituieren und beeinflussen. Durch person-zentrierte Interaktions- und
Kommunikationsangebote kann die Beziehung zwischen Menschen mit Demenz und Pflegenden sowie anderen Menschen in ihrem sozialen Umfeld erhalten und gefördert werden

Ersteller  -  Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)

​Quelle  -  www.dnqp.de

​Verfügbarkeit  -  ​Auszug und Anlagen auf o.g. Website frei verfügbar, vollständige Fassung als Buch veröffentlicht. Bezug über: www.dnqp.de, Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) (Hrsg.): Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege. 2. Akt., Juni 2017. - ISBN: 978-3-00-009033-2, 116 Seiten, Preis: 17,50,- € (inkl. MwSt., versandkostenfrei)     

​Gültigkeit  -  Update zuletzt 06/2017

Zielgruppe  -  Patienten / Betroffene

​Ziele  -  Verhinderung eines Dekubitus

Anwender  -  Pflegefachkräfte            

Geriatrische Relevanz  -  mit Alterserkrankungen assoziiert

Syndrombezug  -  geriatrietypisches Syndrom

​Altersbezug  -

Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Risikoabschätzung in hohem Maß berücksichtigt

​Weiteres  -  Implementierung in die Pflege-Fachöffentlichkeit gelungen, Berücksichtigung auch in der medizinisch-geriatrischen Versorgung sinnvoll

Ersteller  -  Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)

Quelle​  -  www.dnqp.de

Verfügbarkeit  -  Auszug und Anlagen auf o.g. Website frei verfügbar, vollständige Fassung als Buch veröffentlicht. Bezug über: www.dnqp.de, Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) (Hrsg.): Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege. 1. Akt., Juli 2009. - ISBN: 978-3-00-010559-3, 132 Seiten,

​Gültigkeit  -  Update zuletzt 07/2009

Zielgruppe  -  Personen mit poststationärem Pflege- und Versorgungsbedarf, primäre Bezugspersonen

​Ziele  -  Optimierung von Entlassungsmanagement, Vermeidung von Versorgungsbrüchen

Anwender  -  Pflegefachkräfte in stationären Gesundheitseinrichtungen

Geriatrische Relevanz  -  betroffen sind meist ältere, multimorbide Patienten mit chronischen Erkrankungen

Syndrombezug  -  geriatrietypisches Syndrom

Altersbezug  - 

Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Risikoabschätzung in hohem Maß berücksichtigt

Weiteres  -  ​Implementierung in die Pflege-Fachöffentlichkeit gelungen, Berücksichtigung auch in der medizinisch-geriatrischen Versorgung sinnvoll, in der öffentlichen Diskussion aktuell konkurrierende Begrifflichkeiten (Case-Management, Pflegebegleitung usw.) erschweren teilweise die Einordnung des Expertenstandards in ein strukturiertes Versorgungsmanagement

Ersteller  -  Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)
Quelle  -  www.gkv-spitzenverband.de
Verfügbarkeit  -  Download über GKV-SV
Gültigkeit  -  bis 06/2019 (gemäß dem methodischen Vorgehen erfolgt eine Aktualisierung spätestens fünf Jahre nach Veröffentlichung)
Zielgruppe  -  erwachsene Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigung oder Risikofaktoren für Mobilitätsbeeinträchtigungen
Ziele  -  Mobilitätserhaltung und Mobilitätsverbesserung
Anwender  -  Pflegefachkräfte in der ambulanten Pflege, in der Altenhilfe und in stationären Gesundheitseinrichtungen
Geriatrische Relevanz  -  altersassoziiertes Problem
Syndrombezug  -  Immobilität als geriatrisches Syndrom
Altersbezug  -  Beschränkung auf Erwachsene
Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  Hinweise auf Risikofaktoren, die mit einer Verschlechterung der Mobilität assoziiert sind
Weiteres  -  ausführliche Darlegung von Assessmentinstrumenten zur Mobilität, Maßnahmen zur Erhaltung und Förderung von Mobilität, jeder Pflegebedürftige erhält eine pflegerische Unterstützung, die zur Erhaltung und/oder zur Förderung der Mobilität beiträgt

Ersteller  -  Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)

​Quelle  -  www.dnqp.de

​Verfügbarkeit  -  ​Auszug und Anlagen auf o.g. Website frei verfügbar, vollständige Fassung als Buch veröffentlicht. Bezug über: www.dnqp.de, Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) (Hrsg.): Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege, 1. Akt. 01/2017. - ISBN: 978-3-00-025800-8, 128 Seiten, Preis: 19,00 € (inkl. MwSt., versandkostenfrei)  

​Gültigkeit  -  Update zuletzt 01/2017  

​Zielgruppe  -  Patienten / Betroffene

Ziele  -  ​bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte orale Ernährung zu sichern und zu fördern

​Anwender  -  Pflegefachkräfte  in der  Krankenhausversorgung, der stationären Altenhilfe und der ambulanten Pflege

Geriatrische Relevanz  -  altersassoziiertes Problem

Syndrombezug  -  geriatrietypisches Syndrom

​Altersbezug  -  bei Risikoabschätzung in hohem Maß berücksichtigt

Einbezug von Ko-/Multimorbidität  - 

​Weiteres  -  ​Implementierung in die Pflege-Fachöffentlichkeit gelungen, Berücksichtigung auch in der medizinisch-geriatrischen Versorgung sinnvoll

Ersteller  -  Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)

​Quelle  -  www.dnqp.de

Verfügbarkeit  -  Auszug und Anlagen auf o.g. Website frei verfügbar, vollständige Fassung als Buch veröffentlicht. Bezug über: www.dnqp.de, Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) (Hrsg.): Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege. 1. Akt., März 2014. - ISBN: 978-3-00-017143-7, 112 Seiten, Preis: 16,00 € (inkl. MwSt., versandkostenfrei)

Gültigkeit  -  Update zuletzt 03/2014

Zielgruppe  -  Erwachsene Menschen mit Harninkontinenz oder Risikofaktoren für Harninkontinenz

​Ziele  -  Kontinenzförderung

Anwender  -  Pflegefachkräfte in der ambulanten Pflege, der Altenhilfe und in stationären Gesundheitseinrichtungen 

Geriatrische Relevanz  -  altersassoziiertes Problem

​Syndrombezug  -  geriatrietypisches Syndrom

Altersbezug  -  Beschränkung auf Erwachsene

Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  ​bei Risikoabschätzung in hohem Maß berücksichtigt

Weiteres  -  ​Implementierung in die Pflege-Fachöffentlichkeit gelungen, Berücksichtigung auch in der medizinisch-geriatrischen Versorgung sinnvoll, Fokus auf Kontinenzprofile und entsprechenden Interventionsmöglichkeiten

Ersteller  -  ​Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege  (DNQP)

Quelle  -  www.dnqp.de

Verfügbarkeit  -  ​Auszug und Anlagen auf o.g. Website frei verfügbar, vollständige Fassung als Buch veröffentlicht. Bezug über: www.dnqp.de, Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) (Hrsg.): Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden, 1. Akt. 09/2015. - ISBN: 978-3-00-023708-9, 140 Seiten, Preis: 17,00 € (inkl. MwSt., versandkostenfrei)         

​Gültigkeit  -  Update zuletzt 09/2015

​Zielgrupen  -  Patienten / Betroffene

​Ziele  -  pflegerische Versorgung chronischer  Wunden vom Typ Dekubitus, Diabetischem Fußsyndrom oder Ulcus cruris venosum/arteriosum/mixtum

​Anwender  -  ​Pflegefachkräfte in der ambulanten Pflege, in der Altenhilfe und in stationären Gesundheitseinrichtungen

Geriatrische Relevanz  -  mit Alterserkrankungen assoziiert

​Syndrombezug  -  geriatrietypisches Syndrom

Altersbezug  - 

Einbezug von Ko-/Multimorbidität  - 

​Weiteres  -  Implementierung in die Pflege-Fachöffentlichkeit gelungen, Berücksichtigung auch in der medizinisch-geriatrischen Versorgung sinnvoll

Ersteller  -  Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)

​Quelle  -  www.dnqp.de

​Verfügbarkeit  -  Auszug und Anlagen auf o.g. Website frei verfügbar, vollständige Fassung als Buch veröffentlicht. Bezug über: www.dnqp.de, Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) (Hrsg.): Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen. 1. Akt., Dezember 2011. - ISBN: 978-3-00-012743-4, 151 Seiten, Preis: 18,- € (inkl. MwSt., versandkostenfrei)

Gültigkeit  -  Update zuletzt 12/2011

Zielgruppe  -  alle Personen mit Schmerzen, Bezugspersonen

​Ziele  -  ​Verkürzung der Zeit zwischen Schmerzauftritt und Linderung

Anwender  -  ​Pflegefachkräfte 

​Geriatrische Relevanz  -  ​im Alter gehäuft auftretendes Gesundheitsproblem, Chronifizierung im Alter, Underreporting im Alter

Syndrombezug  -  ​Extrakapitel für vulnerable Patientengruppen, Kognitive Störungen besonders berücksichtigt

​Altersbezug  -  Beschränkung auf Erwachsene

Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Risikoabschätzung in hohem Maß berücksichtigt

​Weiteres  -  Implementierung in die Pflege-Fachöffentlichkeit gelungen, Berücksichtigung auch in der medizinisch-geriatrischen Versorgung sinnvoll, Instrumente zur Schmerzmessung mehrsprachig eingestellt

Ersteller  -  Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege  (DNQP)

​Quelle  -  www.dnqp.de

Verfügbarkeit  -  Auszug und Anlagen auf o.g. Website frei verfügbar, vollständige Fassung als Buch veröffentlicht. Bezug über: www.dnqp.de, Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) (Hrsg.): Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen. Entwicklung - Konsentierung - Implementierung. April 2015. - ISBN: 978-3-00-043926-1, 248 Seiten, Preis: 25,- € (inkl. MwSt., versandkostenfrei)

Gültigkeit  -  ​Veröffentlichung 04/2015

​Zielgruppe  -  alle Personen mit chronischen Schmerzen, Bezugspersonen

Ziele  -  Steigerung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, Steigerung der Coping-Fähigkeiten, therapeutische Aktivierung der betroffenen Patienten

Anwender  -  Pflegefachkräfte 

Geriatrische Relevanz  -  im Alter gehäuft auftretendes Gesundheitsproblem, Underreporting im Alter

​Syndrombezug  -  häufiges geriatrisches Syndrom

Altersbezug  -  Schwerpunkt auf Erwachsene

Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Risikoabschätzung in hohem Maß berücksichtigt

Weiteres  -  Instrumente zum Assessment chronischer Schmerzen, Berücksichtigung auch in der medizinisch-geriatrischen Versorgung sinnvoll

Ersteller  -  Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege  (DNQP)

​Quelle  -  www.dnqp.de

Verfügbarkeit  -  Auszug und Anlagen auf o.g. Website frei verfügbar, vollständige Fassung als Buch veröffentlicht. Bezug über: www.dnqp.de, Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) (Hrsg.): Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege, 1. Akt., Januar 2013. - ISBN: 978-3-00-015082-1, 160 Seiten, Preis: 19,50 € (inkl. MwSt., versandkostenfrei)

​Gültigkeit  -  Update zuletzt 01/2013

​Zielgruppe  -  ältere Menschen und Menschen mit reduziertem Allgemeinzustand

Ziele  -  Vermeidung von Stürzen und Sturzfolgen

Anwender  -  Pflegefachkräfte in der ambulanten Pflege, in der Altenhilfe und in stationären Gesundheitseinrichtungen

Geriatrische Relevanz  -  Sarkopenie, Balanceprobleme, kognitive Störungen

Syndrombezug  -  geriatrietypisches Syndrom

​Altersbezug  -  auf Multimedikation im Alter unter Nennung der Medikamente wird hingewiesen

Einbezug von Ko-/Multimorbidität  -  bei Risikoabschätzung in hohem Maß berücksichtigt

Weiteres  -  Implementierung in die Pflege-Fachöffentlichkeit gelungen, Berücksichtigung auch in der medizinisch-geriatrischen Versorgung sinnvoll, Fokus auf Identifikation von Sturzrisikofaktoren und die Möglichkeit darauf ausgerichtete Interventionen einzuleiten