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KCG-Expertenforum 2015
Aktuelles

08.07.2016 -  Deutscher Alterssurvey 2014 veröffentlicht


Mit dem Deutschen Alterssurvey steht eine bundesweit repräsentative Untersuchung zur Lebenssituation von Menschen im mittleren und höheren Erwachsenalter zur Verfügung.
Den aktuell veröffentlichten Bericht zum Deutschen Alterssurvey 2014 finden Sie hier



13.01.2016 - Zeitschriftenbeitrag "Palliativdienst im Krankenhaus. Hilfe für heikle Fälle" in der Fachzeitschrift f&w


In einem Beitrag zur Palliativmedizin schreiben Herr Dr. Ernst und Herr Dr. Meinck gemeinsam mit Herrn Wolff vom GKV-Spitzenverband über mögliche Probleme beim Ausstieg aus dem DRG-System.

Der Beitrag ist in der aktuellen Ausgabe 1/16 der Fachzeitschrift f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus erschienen.

Weitere Informationen finden Sie hier


Buchcover


18.12.2015 – KCG-Gutachten „Wirksamkeit und Nutzen von rehabilitativen Maßnahmen bei Pflegebedürftigen“

 
Die Frage der Wirksamkeit von Rehabilitation bei Pflegebedürftigkeit spielt im Rahmen der Pflegebegutachtung (SGB XI) für die Empfehlungen des Medizinischen Dienstes zu rehabilitativen Maßnahmen bei Antragsstellern auf Leistungen der Pflegeversicherung eine besondere Rolle. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) beauftragte in diesem Kontext das Kompetenz-Centrum Geriatrie (KCG) mit einer wissenschaftlichen Stellungnahme zur Analyse vorliegender Evidenz zu Wirksamkeit und Nutzen von rehabilitativen Maßnahmen bei Pflegebedürftigen.

Das von Dr. med. N. Lübke erstellte Gutachten mit einem Review von Prof. em. Dr. med. et phil H.-H. Raspe ist mit Zustimmung des MDS und des GKV-Spitzenverband hier zugänglich.





poster

25.09.2015 – Posterpreis für das KCG auf der 51. Jahrestagung der DGSMP in Regensburg

 

Die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) hat das Poster „Versorgungsforschung braucht Sozialmedizin: am Beispiel von Daten des BARMER GEK-Pflegereport 2013 zu „Reha vor und bei Pflege“ des KCG mit einem Ihrer fünf Posterpreise ausgezeichnet. KCG-Leiter Dr. Norbert Lübke hatte seine Analyse von Daten des „BARMER GEK-Pflegereport 2013" auf dem DGSMP-Kongress in Regensburg vorgestellt. Er konnte hierin eine Unterschätzung von Rehaleistungen im Kontext von Pflegeeinstufungen im BARMER-Pflegereport 2013 nachweisen. So hatte die Auswertung im Pflegereport ergeben, dass rund 15 Prozent der eigenen Versicherten eine Rehamaßnahme im Jahr vor Beginn einer Pflegestufen-Leistung erhalten hatten; außerdem 7,3 Prozent der Versicherten eine Reha im Jahr nach dem Pflegeeintritt. Eine unter sozialmedizinischen Versorgungsaspekten konzipierte Auswertung hätte jedoch ergeben müssen, dass doppelt so viele, nämlich bis zu 30 Prozent der Versicherten im Jahr vor Beginn und nur noch 3,8 Prozent im Jahr nach Pflegeeintritt eine Rehabilitation bekommen hatten. Die Schwäche der Pflegereportanalyse lag zum einen in der Wahl des Pflegeleistungseintritts statt der faktischen Pflegebegutachtung als zeitlicher Trenner der Zeiträume „vor-nach Pflegeeintritt", zum anderen in der Vernachlässigung geriatrisch-frührehabilitativer Komplexbehandlungen als ersatzweise Erbringungsform geriatrischer Reha in vielen Bundesländern. Dr. Lübke unterstrich damit die Bedeutung sozialmedizinischer Kompetenz in der Versorgungsforschung, um Routinedaten angemessen analysieren und interpretieren zu können.



poster

20.05.2015 - Expertenformum 2015 des Kompetenz-Centrums Geriatrie "Palliative Versorgung in Deutschland - was haben wir - was brauchen wir?"

Ärzte könnten ältere Patienten noch effektiver versorgen, wenn sich Palliativmediziner und Geriater besser austauschen würden. Das ist eine der Erkenntnisse des Expertenforums des Kompetenz-Centrums Geriatrie (KCG) in Hamburg. Fazit für die Vertreter beide Fachdisziplinen: Wir können und sollten zum Wohle der Patienten vom anderen lernen. So haben auf dieser Veranstaltung die Vertreter beider Fachgesellschaften erstmals ihre Therapieansätze verglichen. Was das für die tägliche praktische Arbeit bedeutet, konnten außerdem Experten aus Kliniken, der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV), Hospizen und von stationären Pflegeeinrichtungen vor den rund 100 fachkundigen Gästen darstellen.

Eine kurze Zusammenfassung des Expertenforums und die Vorträge zum Download finden Sie hier: Link



04.11.2014 - Buchankündigung "Sterben in stationären Pflegeeinrichtungen" erscheint im November 2014

Das Buch entstand unter Beteiligung von Herrn Dr. Lübke und Herrn Dr. Ernst, die das Kapitel "Sterben im Pflegeheim – mehr als eine Herausforderung für die MDK-Qualitätsprüfungen" verfassten.

Sterben in stationären Pflegeeinrichtungen: Situationsbeschreibung, Zusammenhänge, Empfehlungen

Herausgeber: Wolfgang George

Psychosozialverlag
ca. 250 Seiten, Broschur
Erscheinungstermin: November 2014
ISBN-13: 978-3-8379-2430-5

Zu beziehen über den Buchhandel.


Buchcover

20.10.2014 - Kompendium Begutachtungswissen Geriatrie erscheint als Buchform Ende 2014 und als eBook in Kürze

Kompendium Begutachtungswissen Geriatrie

Empfohlen vom Kompetenz-Centrum Geriatrie in Trägerschaft des GKV-Spitzenverbandes und der MDK-Gemeinschaft

Herausgeber: Friedemann Ernst, Norbert Lübke und Matthias Meinck

Verlag Springer, 3. Auflage,
Erscheinungstermin der Druckversion: Dezember 2014 (eBook-Version in Kürze)

ca. 120 Seiten, 15 Abbildungen, gebunden.

Zu beziehen über den Buchhandel.




Buchcover

15.08.2014 - Kompetenz-Centren des GKV-Spitzenverbandes und der MDK-Gemeinschaft legen gemeinsamen Jahresbericht 2012/2013 vor

Der gemeinsame Jahresbericht der vier Kompetenz-Centren des GKV-Spitzenverbandes und der Gemeinschaft der Medizinischen Dienste (Kompetenz-Centren für Geriatrie, Onkologie, Qualitätssicherung sowie Psychiatrie und Psychotherapie) für die Jahre 2012 und 2013 liegt nun vor. Er gibt einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten der beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Berichtszeitraum. Besonders erfreulich ist die weitere Zunahme gesundheitssystembezogener Beratungsleistungen für den GKV-Spitzenverband, den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), aber auch für Krankenkassenverbände auf der Landes- und Bundesebene. Darüber hinaus wurden eine Vielzahl von Grundsatzgutachten, Sozialgerichtsgutachten, Begutachtungs-Richtlinien und auch sozialmedizinische Stellungnahmen verfasst. 

In einem einleitenden Grußwort würdigt der Geschäftsführer des MDK Bayern, Reiner Kasperbauer, die Erfolge der vier Kompetenz-Centren, "die über ihre primären Aufgaben hinaus wertvolle Beiträge auch im Gesamtkontext wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen leisten".

Wir hoffen, dass die Lektüre des gemeinsamen Jahresberichtes nicht nur Ihr Interesse weckt, sondern auch Anlass zu zahlreichen Anregungen ist.

Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren  Download: Jahresbericht

Cover Jahresbericht 2010/2011

05.02.2014 - Buchveröffentlichung "Die Pflegeversicherung"

Unter Beteiligung des Kompetenz-Centrums Geriatrie ist die 3. aktualisierte, überarbeitete und umfassend erweiterte Auflage erschienen. Herr Dr. Lübke, Leiter des Kompetenz-Centrums Geriatrie, schrieb hierfür das Kapitel "Besonderheiten der geriatrischen Rehabilitation". Das Handbuch ist das umfassende Standardwerk zur Begutachtung, Qualitätsprüfung, Beratung und Fortbildung im Bereich der Sozialen Pflegeversicherung.

Die Pflegeversicherung: Handbuch zur Begutachtung, Qualitätsprüfung, Beratung und Fortbildung

herausgegeben von Th. Gaertner, B. Gansweid, H. Gerber, F. Schwegler, U. Heine. 

Unter Mitarbeit von W. Gnatzy, O. Jansen und M. Süß.

Walter de Gruyter, 3., aktualisierte, überarbeitete und umfassend erweiterte Auflage, 2014.

682 Seiten, gebunden.


Buchcover

14.01.2014 - Bilanz von 10 Jahren geriatrisch frührehabilitativer Komplexbehandlungen im deutschen DRG-System

Unter Beteiligung von Vertretern aus Klinik, dem Bundesverbadn Geriatrie, dem GKV-Spitzenverband und dessen Medizinischen Dienst sowie dem Kompetenz-Centrum Geriatrie wurde in der wissenschaftlichen Zeitschrift Gerontologie und Geriatrie eine Bestandsaufnahme zu 10 Jahren geriatrisch frührehabilitativer Komplexbehandlungen im deutschen DRG-System veröffentlicht:

Kolb G, Breuninger K, Gronemyer S, van den Heuvel D, Lübke N, Lüttje N, Wittrich A, Wolff J. 10 Jahre geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung im DRG-System. Z Gerontol Geriatr 2014; 47(1):6-12

20.09.2013 - 12. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung in Berlin vom 23.-25.10.2013

Das Kompetenz-Centrum Geriatrie hat auf dem diesjährigen 12. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung (DKVF) vom 23.-25.10.2013 im ICC Berlin eine interdisziplinäre Sitzung zum Thema „Alterstraumatologie“ angeregt.
Hintergrund zu diesen Überlegungen ist der steigende Anteil der älteren und hochbetagten Patienten in traumatologischen und orthopädischen Abteilungen aufgrund des demografischen Wandels. Über 80 % der Patienten, die dort  wegen einer hüftgelenknahen Femurfrakturen im Rahmen der externen stationären Qualitätssicherung (ESQS) dokumentiert werden, sind älter als 70 Jahre. Aber auch bei den elektiven Verfahren der Endoprothetik sind über 50 % der Patienten in dieser Altersgruppe.
Die Forderung eines strukturierten, interdisziplinären Vorgehens liegt hier nahe. Vor allem stehen eine fachübergreifende Zusammenarbeit, die sektoralen Übergänge und ein funktionierendes Casemanagement im Fokus der Betrachtung. Federführend bei diesen Überlegungen sind die betroffenen medizinischen Fachgesellschaften der Unfallchirurgie, der Orthopädie und der Geriatrie.
Das Kongresspräsidium des DKVF hat die Idee zu einem interdisziplinären Diskussionsforum aufgegriffen, da in diesem Jahr der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie die Partnerveranstaltung zum DKVF ist. Zusammen mit Vertretern aus der Geriatrie und Unfallchirurgie/Orthopädie sowie mit Vertretern der Kostenträger werden die Entwicklungen in der Alterstraumatologie am Beispiel der Hüftgelenknahen Frakturen am Mittwoch, den 23.10.2013 von 11:00 - 12:30 Uhr vorgestellt.

Das Programm zum Kongress für Versorgungsforschung finden Sie unter
dkvf2013.de/2013/kongress/Programm.php


18.09.2013 - Öffentlichkeitsveranstaltung des Kompetenz-Centrums Geriatrie auf dem 25. Geriatriekongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie in Hof/Bayern

Der diesjährige Geriatriekongress stand unter dem Titel "Geriatrie in Partnerschaft". Das Kompetenz-Centrum Geriatrie war in Zusammenarbeit mit dem MDS und dem MDK Bayern mit der eigenen Session "Sozialmedizin meets Geriatrie" vertreten. Die gut besuchte Veranstaltung bot den Teilnehmern einen Einblick in die breit angelegten sozialmedizinischen Aufgaben der Medizinischen Dienste und ihrer Kompetenzeinheiten im Bereich Geriatrie. Neben den gutachtlichen Aufgaben in der Einzelfallbegutachtung im Rahmen von geriatrischen Krankenhausbehandlungen und geriatrischen Rehabilitationsmaßnahmen wurde auch Einblick in die Systemberatung am Beispiel der geriatrischen Institutsambulanzen und der Weiterentwicklung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes eingegangen. Die Vorstellung der Arbeit der MDK im Rahmen von Konzeptprüfungen geriatrischer Einrichtungen als Mittel der Qualitätssicherung musste leider krankheitsbedingt entfallen. Die sich an die Vorträge der sozialmedizinischen Experten anschließende fachliche Diskussion belegt das große Interesse an den unabhängigen Dienstleistungen der Medizinischen Dienste im Auftrag der Gesetzlichen Krankenversicherung. Die für den Kongress erstellten Abstracts und die Präsentationen der gehaltenen Vorträge finden Sie nachstehend zum Download:

Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren
(Vortrag)
Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren
(Abstract)

Dr. Friedemann Ernst - Kompetenz-Centrum Geriatrie

Die sozialmedizinische Begutachtung von Krankenhausbehandlungen in geriatrischen Fachabteilungen

Vortrag
krankheitsbedingt

entfallen
Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren
(Abstract)

Dr. Michael Penz - MDK in Bayern (zugleich Mitglied der Sozialmedizinischen Expertengruppe Leistungsbeurteilung und Teilhabe)

(Sozial-)Medizinische Konzeptbegutachtung - Mittel zur Qualitätssicherung in der Geriatrie auch im Krankenhaus?

Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren
(Vortrag)
Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren
(Abstract)
Dipl.med. Katrin Breuninger - MDS (zugleich Mitglied der Sozialmedizinischen Expertengruppe Leistungsbeurteilung und Teilhabe)

Der Beitrag der Medizinischen Dienste beim Zugang in die geriatrische Rehabilitation


Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren
(Vortrag)

Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren
(Abstract)

Dr. Norbert Lübke - Kompetenz-Centrum Geriatrie

Sozialmedizinische Grundsatzberatung am Beispiel der bedarfsgerechten Weiterentwicklung der vertragsärztlichen Versorgung geriatrischer Patienten: Geriatrische Institutsambulanzen gemäß § 118a SGB V und Einheitlicher Bewertungsmaßstab für ärztliche Leistungen


29.08.2013 - Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-SV) haben sich am 27. Juni 2013 im Bewertungsausschuss auf erste Änderungen im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) für die Hausärzte verständigt

Zur Förderung der hausärztlichen geriatrischen Versorgung wird im neuen Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) die Gebührenordnungsposition (GOP) zum Basisassessment angepasst und zusätzlich eine GOP zur Bertreuung von geriatrischen Patienten eingeführt. Letztere ist auf Patienten begrenzt, die aufgrund der Art, Schwere und Komplexität Ihrer Krankheitsverläufe einen besonders aufwändigen Versorgungsbedarf haben. Ein zusätzlicher Qualifikationsnachweis konnte in den Verhandlungen nicht vereinbart werden. Hausärzte erhalten für das Hausärztlich-geriatrische Basisassessment (GOP 03360) 12,20 € und für den Hausärztlich-geriatrischen Betreuungskomplex (GOP 03362) 15,90 €. Die Änderungen treten zum 01.01.2013 in Kraft. Verbunden sind hiermit zusätzliche Geldzuweisungen in Höhe von 125 Millionen € für die Vertragsärzte. Gleichzeitig wurden auch neue hausärztliche Versorgungsleistungen im Bereich der palliativen Medizin vereinbart.

14.08.2013 - Kompetenz-Centrum Geriatrie gestaltet Symposium auf dem Geriatriekongress 2013

Der diesjährige wissenschaftliche Fachkongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) steht unter dem Titel "Geriatrie in Partnerschaft" und findet vom 12.-14.09.2013 in der Freiheitshalle in Hof statt (www.geriatriekongress.de). Das Kompetenz-Centrum veranstaltet in Kooperation mit dem Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) und dem MDK in Bayern das Symposium "Sozialmedizin meets Geriatrie" und greift damit das Kongressmotto unmittelbar auf. In ihren Fachvorträgen geben die Referenten der MDS-/MDK-Gemeinschaft und des Kompetenz-Centrums Geriatrie einen Einblick in die vielfältigen sozialmedizinischen Begutachtungsaufgaben in der Versorgung geriatrischer Patienten:

  • Die sozialmedizinische Begutachtung von Krankenhausbehandlungen in geriatrischen Fachabteilungen - Dr. Friedemann Ernst (Kompetenz-Centrum Geriatrie)
  • (Sozial-) Medizinische Konzeptbegutachtung - Mittel zur Qualitätssicherung in der Geriatrie auch im Krankenhaus? - Dr. Michael Penz (MDK in Bayern)
  • Der Beitrag der Medizinischen Dienste beim Zugang in die geriatrische Rehabilitation - Katrin Breuninger (MDS)
  • Sozialmedizinische Grundsatzberatung am Beispiel der bedarfsgerechten Weiterentwicklung der vertragsärztlichen Versorgung geriatrischer Patienten: Geriatrische Institutsambulanzen gemäß § 118a SGB V und Einheitlicher Bewertungsmaßstab für ärztliche Leistungen - Dr. Norbert Lübke (Kompetenz-Centrum Geriatrie)
Wir würden uns freuen, Sie am 14.09.2013 um 10:30 Uhr im Konferenzraum I begrüßen zu können.

01.08.2013 - Neuer Krankenhausplan für das Land Nordrhein-Westfalen veröffentlicht

Das Landesgesundheitsministerium in NRW hat am 23.07.2013 den Krankenhausplan NRW 2015 veröffentlicht und in Kraft gesetzt.
Für den Bereich der Geriatrie prognostiziert der Krankenhausplan für Nordrhein-Westfalen einen steigenden Bettenbedarf bei einer insgesamt sinkendem Bettenzahl im Krankenhausbereich. Ein ausführliches Strukturkonzept für die Geriatrie soll die stationäre Versorgung geriatrischer Patienten in NRW sichern. So sollen zukünftig geriatrische Screenings und Assessments in allen Krankenhäusern durchgeführt und geriatrische Versorgungsverbünde aufgebaut werden, die eine noch bessere Behandlung älterer Menschen gewährleisten sollen. Den Krankenhausplan NRW 2015 finden Sie im Bereich INFO-Service - Geriatriekonzepte/-pläne der Bundesländer

17.01.2013 - Auslegungshinweise der MDK-Gemeinschaft zur Kodierprüfung geriatrischer Komplexbehandlungen Version 2013 stehen zum Download zur Verfügung
Im Bereich "INFO-Service" stehen unter der Rubrik Geriatrische Komplexbehandlung (OPS-Kodes 8-550* und 8-98a*) nun die Auslegungshinweis für die geriatrischen Prozeduren Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung und Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung aus dem amtlichen OPS (www.dimdi.de) zum Download zur Verfügung. Änderungen an den Auslegungshinweisen wurden erforderlich, da neue Anforderungen im Bereich Pflege und Klarstellungen zur Teilnahme der Behandlungsleitung an den wöchentlichen Teambesprechungen der geriatrischen Teams in den geriatrischen Einheiten von Krankenhäusern in den Mindestmerkmalen aufgenommen wurden.

27.12.2012 - Vorträge vom gemeinsame Diskussionsforum der Sozialmedizinischen Expertengruppen "Arzneimittelversorgung" (SEG 6) und "Pflege/Hilfebedarf" (SEG 2) mit dem Kompetenz-Centrum Geriatrie

Die Vorträge des gemeinsamen Diskussionsforums der Sozialmedizinischen Expertengruppen "Arzneimittelversorgung" (SEG 6) und "Pflege/Hilfebedarf" (SEG 2) mit dem Kompetenz-Centrum Geriatrie vom 13.12.2012 in Dortmund stehen ihnen nun als Downloads zur Verfügung:

Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren
(Vortrag)
Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren
(Abstract)

Dr. Friedemann Ernst - Kompetenz-Centrum Geriatrie

Der geriatrische Patient im Spannungsfeld von Polypharmazie, Leitlinien und Behandlungspriorisierung


Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren
(Vortrag)

Prof. Dr. Petra Thürmann - HELIOS Klinikum Wuppertal

Klinische Studien in der Geriatrie: Eine vernachlässigte Population rückt in den Fokus


Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren
(Vortrag)

Kathrin Federmeyer - MDK Saarland (SEG 2)

Pflegefachliche Aufgaben und Problemfelder im Rahmen der Arzneimitteltherapie in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen


Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren
(Vortrag)
Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren
(Abstract)

Dr. Ingrid Schubert pmv-Forschungsgruppe, Universität Köln)

Multimedikation als Gegenstand einer hausärztlichen Leitlinie - Überlegungen der Leitliniengruppe Hessen/DEGAM

Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren  Download: Programmflyer

26.11.2012 - Kompetenz-Centren des GKV-Spitzenverbandes und der Gemeinschaft der Medizinischen Dienste (MDK) legen Jahresbericht 2010/2011 vor

Der gemeinsame Jahresbericht der vier Kompetenz-Centren des GKV-Spitzenverbandes und der Gemeinschaft der Medizinischen Dienste (Kompetenz-Centren für Geriatrie, Onkologie, Qualitätssicherung sowie Psychiatrie und Psychotherapie) gibt einen Überblick über die zahlreichen Aktivitäten der beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Berichtszeitraum. Besonders erfreulich ist eine weitere Zunahme der Beratung im Bereich der Gesundheitssystem-Fragen für den GKV-Spitzenverband, den Gemeinsamen Bundesausschuss, aber auch für Krankenkassenverbände auf der Landes- und Bundesebene. Darüber hinaus wurden eine Vielzahl von Grundsatzgutachten, Sozialgerichtsgutachten, Begutachtungs-Richtlinien und auch sozialmedizinische Stellungnahmen verfasst. Wir hoffen, dass die Lektüre des gemeinsamen Jahresberichtes nicht nur Ihr Interesse weckt, sondern auch Anlass zu zahlreichen Anregungen ist.

Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren  Download: Jahresbericht
Cover Jahresbericht 2010/2011

5.10.2012 - Gemeinsames Diskussionsforum der Sozialmedizinischen Expertengruppen "Arzneimittelversorgung" (SEG 6) und "Pflege/Hilfebedarf" (SEG 2) mit dem Kompetenz-Centrum Geriatrie

Termin: Donnerstag, 13. Dezember 2012, 10:00 bis 16:00 Uhr
Ort: Hilton Hotel in Dortmund
Thema: "Medikation und ihre Interaktionen im Alter"  

Polymorbidität tritt im Alter gehäuft auf. Die daraus resultierende Polypharmazie führt zu Herausforderungen an die Auswahl der Arzneimittel. Es stellt sich die Frage, wie der Vulnerabilität durch verschiedene Erkrankungen und durch das Alter Rechnung getragen werden kann. Die Erarbeitung einer Liste von potenziell inadäquaten Arzneistoffen bei älteren Patienten (Priscus-Liste) im Rahmen des Aktionsplans Arzneimitteltherapiesicherheit des Bundesministeriums für Gesundheit hat die Thematik wieder in den Fokus gerückt. Dies kann aber nur ein erster Schritt sein.

Neben pharmakologischen Interaktionen kommt es in der Kette der Versorgung von der Verordnung bis zur Verabreichung zu einer Vielfalt von Interaktionen der beteiligten Akteure wie Arzt, Apotheker, Angehörigen und Pflegern.

Mit ihnen zusammen möchten wir diskutieren, welche Erkenntnisse bereits vorliegen und welche im Hinblick auf die Auswahl der Arzneimittel, aber auch bei der praktischen Anwendung bei älteren pflegebedürftigen Patienten benötigt werden. Welche Wege müssen eingeschlagen werden, um eine gute und sichere Versorgung zu erreichen?


Das Diskussionsforum richtet sich an Entscheidungsträger der Kranken-/Pflegekassen, ärztlicher/pflegerischer Organisationen, pharmazeutischer Unternehmen, Apotheker und alle Interessierten.

Die SEG 6 „Arzneimittelversorgung“ beim MDK Westfalen-Lippe ist zusammen mit der SEG 2 „Pflege/Hilfebedarf“ und dem Kompetenz-Centrum Geriatrie (KCG) Gastgeber des 9. Diskussionsforums.


Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programmflyer:

Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren  Download: Programmflyer

Anmeldungen sind ab sofort auf den Internetseiten des MDK Westfalen-Lippe möglich: www.mdk-wl.de

31.07.2012 - Bundesweiter Wettbewerb: Das hilfreiche Alter in der Geriatrie - Ehrenamtliches Engagement älterer Menschen in Geriatrischen Krankenhäusern

Die Stiftung ProAlter führt den Wettbewerb zusammen mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe und in Kooperation mit dem Bundesverband Geriatrie durch. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle geriatrischen Einrichtungen in Deutschland. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober 2012. Nähere Informationen finden Sie unter www.stiftung-pro-alter.de.


Jahresbericht 2009 der Kompetenz-Centren  Download: Faltblatt Wettbewerb

31.07.2012 -  Operationalisierung geriatrietypischer Merkmalskomplexe in Diagnoseschlüsseln der ICD-10-GM für Analysen mit GKV-Routinedaten

In verschiedenen Auswertungsprojekten hat das KCG sich mit der Identifikikation geriatrietypischer Merkmalskonstellationen in Diagnosedaten auseinandergesetzt, wie sie zu Abrechnungszwecken von Leistungserbringern an Krankenkassen übermitttelt werden (GKV-Routinedaten). Aktuell wurden Auswertungsergebnisse des KCG in zwei Beiträgen in der Zeitschrift für Gerontolgie und Geriatrie veröffentlicht. Beiden Beiträgen liegt die von uns verwendete Operationalisierung geriatrietypischer Merkmalskomplexe in Anlehnung an die Definition des geriatrischen Patienten aus der Begutachtungs-Richtlinie Vorsorge und Rehabilitation des MDS zu Grunde, welche bereits von den geriatrischen Fachgesellschaften 2003 in einem Operationalisierungsvorschlag in den Abgrenzungskriterien der Geriatrie (Version V1.3) aufgegriffen wurde. Unter dem nachfolgenden Link können Sie sich die vom KCG modifizierte Operationalisierung geriatrietypischer Merkmalskomplexe herunterladen:

 Download: Operationalisierung geriatrietypischer Merkmalskomplexe in Diagnoseschlüsseln der ICD-10-GM
  Download: Operationalisierungskriterien

24.07.2012 -  Geriatriekongress 2012 mit Beteiligung des KCG

Vom
12. - 15.09.2012 findet der alljährliche Geriatriekongress "Altersforschung: Transnational und Translational" in Bonn statt. Das Kompetenz-Centrum Geriatrie beteiligt sich mit dem Symposium: "Versorgungsforschung mit Routinedaten in der Geriatrie" am Donnerstag, 13.09.2012 - 15:00 - 16:30 Uhr - Vorsitz: Meinck, M. (Hamburg); Lübke, N. (Hamburg)
  • Unterschiede geriatrisch und nicht geriatrisch behandelter Patienten in Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung und der Sozialen Pflegeversicherung - Lübke, N. (Hamburg)
  • Muster der Inanspruchnahme der vertragsärztlichen Versorgung durch ältere chronisch kranke und multimorbide Menschen - van den Bussche, H. (Hamburg)
  • Rehabilitation geriatrischer Patienten nach Schlaganfall – Ein Vergleich zweier Versorgungssysteme in Deutschland an Hand von Routinedaten der gesetzlichen Krankenkasse - Abbas, S. (Köln)
  • Prävalenz und Vorhersagekraft geriatrietypischer Multimorbidität in ambulanten und stationären Diagnosen: Ergebnisse anhand einer AOK-Versichertenstichprobe - Meinck, M. (Hamburg)
  • Epidemiologie von Beckenfrakturen - Analysen anhand von Daten der AOK - Rapp, K. (Stuttgart)
  • Pflegebedürftige Versicherte im Alter: Ergebnisse aus verlaufsbezogenen Analysen anhand von Daten der Sozialen Pflegeversicherung - Müller, R. (Bremen)
und mit zwei weiteren Kongressbeiträgen:

Lübke, N. Meinck M. Vortrag: Bestimmung geriatrietypischer Multimorbidität anhand von Routinedaten - Erprobung und Weiterentwicklung eines Operationalisierungsansatzes im Symposium Qualitätsmanagement
Freitag, 14.09.2012, 15-16:30 Uhr

Ernst F, Lübke N, Meinck M, Weyh JL. Posterbeitrag: Wissensmanagement und Relevanz geriatrischer Kompetenzen in der Sozialmedizin - Kompendium „Begutachtungswissen Geriatrie“ der MDK-Gemeinschaft
Donnerstag, 13.09.2012, 13-14:00 Uhr

Wir würden uns freuen, Sie in Bonn zu treffen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

»  mehr Informationen zum Geriatriekongress unter: www.geriatriekongress2012.de


Geriatriekongress 2012


23.07.2012 - Das KCG präsentiert sich mit eigenen Beiträgen auf der Wissenschaftlichen Jahrestagung "Gesundheitsökonomie versus Sozialmedizin - Wie viel Ökonomisierung verträgt ein solidarisches Gesundheitssystem?" der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention 12.-14.09.2012 in Essen

Ernst F, Lübke N, Meinck M, Weyh JL. Vortrag: Sozialmedizinische Begutachtungsgrundlagen im Bereich Geriatrie: Kompendium "Begutachtungswissen Geriatrie" der MDK-Gemeinschaft" im Workshop Praktische Sozialmedizin und Rehabilitation/MDK I"
Mittwoch, 12.09.2012,
13:30-15.00 Uhr, Raum S03 V00 E71

Ernst F. Vortrag „Geriatrische Frührehabilitation im Spannungsfeld zwischen Krankenhaus und Rehabilitationseinrichtungen" im MDK Workshop I Neue Entwicklungen in der Krankenhausbegutachtung"
Donnerstag, 13.09.2012, 9:15-10:45 Uhr, Raum: S07 S00 D07

Albota M. Impulsreferat: Polypharmazie im Alter - ein breites Feld für Innovationen im Workshop Pharmaceutical Public Health"
Donnerstag, 13.09.2012, 15:15-16:45 Uhr, Raum S02 V00 E59

»  mehr Informationen finden Sie unter: www.dgsmp.de

DGSMP-Kongress 2012
19.07.2012 -  Dokumentation der Impulskonferenz Baden-Württemberg Präventive Hausbesuche im Spannungsfeld zwischen Ehren- und Hauptamt" (Stuttgart, 21.11.2011) veröffentlicht

Für die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung geförderte Impulskonferenz wurde aktuell vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg eine umfängliche Dokumentation vorgelegt. Der von M. Meinck auf der Impulskonferenz gehaltene Vortag zu den wissenschaftlichen Grundlagen, Erfolgsfaktoren und Handlungsbedarfen ist darin enthalten:

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (Hrsg.): Präventive Hausbesuche im Spannungsfeld zwischen Ehren- und Hauptamt. Dokumentation Impulskonferenz Baden-Württemberg Stuttgart 2012.

11.05.2012 -  Nationales Gesundheitsziel "Gesund älter werden" verabschiedet

Anlässlich des Weltgesundheitstags am 7. April 2012 hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr gemeinsam mit Dr. Rainer Hess, dem Vorsitzenden des Ausschusses gesundheitsziele.de, das neue Nationale Gesundheitsziel „Gesund älter werden“ vorgestellt. Dazu Bundesgesundheitsminister Bahr: „Jeder und jede von uns kann in jeder Altersphase mit einer gesunden Lebensführung starten. Das Gesundheitsziel ‚Gesund älter werden' will zweierlei erreichen: Eine bessere Gesundheitsförderung im Sinne einer Prävention sowie eine bessere Versorgung älterer Menschen im Krankheits- oder Pflegefall." Ausführungen zu den Handlungsfeldern, Teilzielen und Startermaßnahmen des Nationalen Gesundheitsziels "Gesund älter werden" finden Sie unter www.gesundheitsziele.de

20.01.2012 - Beteiligung des KCG am Deutschen Pflegekongress 2012

Vom 13.-15. Juni 2012 findet der alljährliche Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin statt. Dr. N. Lübke (Leiter des KCG) erhielt eine Einladung zur Podiumsdiskussion "Mehr als Prinzipienreiterei: Reha und Prävention vor Pflege". Weiterhin wurden zu der  Podiumsdiskussion eingeladen:
  • Dr Hildegard Entzian, Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein, Kiel
  • Dr. Thomas Steffens, Zentrum Gesundheit, Rehabilitation und Pflege, Arbeitsfeld Medizinische Rehabilitation, Prävention und Selbsthilfe, Diakonisches Werk der EKD e.V., Berlin
  • Prof. Dr. Frank Weidner, Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (dip), Köln
Die Podiumsdiskussion findet am 13. Juni 2012 in der Zeit von 14:00 bis 15:30 Uhr im Rahmen des Deutschen Pflegekongresses statt. Sollte das Thema Sie interessieren, würden wir uns freuen, Sie in Berlin zu treffen.

»  mehr Informationen zum Hauptstadtkongress unter www.hauptstadtkongress.de


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11.01.2012 - Posterbeitrag aus dem Kompetenz-Centrum Geriatrie auf dem 21. Reha-Kolloquium im März 2012 in Hamburg

Vom 05. bis 07.März 2012 findet das 21. Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium - veranstaltet von der Deutschen Rentenversicherung, der Deutschen Rentenversicherung Nord und der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) - in Hamburg statt. Das diesjährige Reha-Kolloquium steht unter dem Titel "Rehabilitation: Flexible Antworten auf neue Herausforderungen". Das Kompetenz-Centrum Geriatrie beteiligt sich mit dem Posterbeitrag "Maßnahmen der Frühehabilitation und medizinischen Rehabilitation in der GKV mit besonderem Fokus auf Pflegebedürftigkeit - Möglichkeiten von Auswertungen mittels Routinedaten", der sich mit methodischen Fragen von Routindatenauswertungen im Bereich der medizinischen Rehabilitation in der GKV beschäftigt. Zum Flyer der Veranstaltung gelangen Sie über diesen Link: http://forschung.deutsche-rentenversicherung.de

HTML-valide  letzte Änderung: 08.07.2016 I webmaster